Lyrik

Träumen

Ich schlafe ein und sehe dich,
wie du dich mir näherst.
Ich springe auf, in deine Arme
ohne dass du auch zögerst

Ich wache auf, du siehst mich
und all deine verrückten Gedanken
sie rücken in eine weite Ferne.
Du nimmst mich, ohne ein Schwanken.

Und wieder schlafe ich ein,
doch du bist immer noch da,
siehst mich an und streichelst mich,
bist mir einfach unglaublich nah.

Nun wach ich wieder auf und suche dich,
aber dein Blick ist meinem fern.
Ich möchte doch nur ein Lächeln,
das habe ich doch so gern.

So muss ich wieder träumen
und hoffen dich zu finden,
dich wieder fühlen zu dürfen,
nur einen Moment an mich zu binden.

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