Zart tanzen sie im Wind,
jeder Lufthauch sie berührt.
In einer mondlichten Nacht,
sie deine Nähe spürt.
Ganz zart spüren sie den Hauch,
unschuldig und ohne Hast
geben sie sich hin,
genießend die Ruhe der Nacht.
Und wieder müssen sie inne halten,
um nicht vom Winde davon zu gleiten.
Sie wollen mehr spüren, mehr fühlen, mehr tanzen
Sie wollen genießen mit allen Seiten.
Doch der Wind bleibt ein Hauch,
lässt sie zittern, will ihr Erbeben.
Genießt ihr zartes Spiel spielend,
ihre Lust wachsend, ohne mehr zu erheben.
Wie sehr möchte er sie fliegen sehen,
doch etwas hält ihn, eine Last.
Beobachtet genießend ihr Tanzen,
wippt mit, ganz sanft, ohne Hast.
Eine Nacht die niemals enden durfte,
erschien wie ein flüchtiger Moment.
Ein Spielt getragen bis in die Ewigkeit,
so erzittern die Blätter noch immer vehement.
